Gynäkomastie · München
NICHT EITELKEIT.
EIN ECHTES THEMA.
Eine ausgeprägte Männerbrust lässt sich nicht immer wegtrainieren. Entscheidend für die richtige Behandlung ist, was dahintersteckt: Drüsengewebe, Fettgewebe, überschüssige Haut – oder eine Kombination daraus.
Dr. Alexander de Heinrich
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
„Nicht das Volumen allein entscheidet über das Ergebnis. Entscheidend ist, was nach seiner Entfernung mit der Haut und der Kontur passiert.“
Dr. Alexander de Heinrich
WENN DIE BRUSTFORM ZUM STÄNDIGEN THEMA WIRD.
T-Shirt, Hemd, Schwimmbad oder Sport – eine ausgeprägte Männerbrust kann im Alltag sehr präsent sein, auch wenn man nach außen wenig darüber spricht. Besonders belastend kann es sein, wenn sich trotz Training und Gewichtsabnahme nichts Wesentliches verändert.
Das hat häufig wenig mit mangelnder Disziplin zu tun. Denn nicht jede Veränderung der Brust lässt sich durch Training oder Gewichtsabnahme beeinflussen.
NICHT JEDE MÄNNERBRUST BRAUCHT DIESELBE BEHANDLUNG.
Manchmal genügt es, überschüssiges Gewebe gezielt zu entfernen. Manchmal reicht das nicht: Wenn sich die Haut nach der Volumenreduktion nicht ausreichend zurückbildet, kann eine zusätzliche
Straffung sinnvoll sein. Deshalb beginnt die Behandlung für mich nicht mit der Wahl einer Methode, sondern mit der Frage: Was braucht es für eine natürliche, männliche Brustkontur – und was nicht?
Fachgesellschaft
DGPRÄC
Mitglied
Premium Medical Circle
Patientenbewertung
Sanego 9,7
Wie ich eine Gynäkomastie-Korrektur plane.
Drei Punkte, die das Ergebnis machen:
Die Brust als Ganzes betrachten, nicht nur das Volumen.
Eine natürliche männliche Brustkontur entsteht nicht allein dadurch, möglichst viel Gewebe zu entfernen. Entscheidend sind die Proportionen und der harmonische Übergang zum Oberkörper. Deshalb plane ich nicht nach einer Standardtechnik, sondern danach, welches Ergebnis zur individuellen Anatomie passt.
Die Haut entscheidet mit über den nächsten Schritt.
Bei guter Hautqualität kann die klassische Gynäkomastie-Korrektur ausreichen: Überschüssiges Drüsen- und/oder Fettgewebe wird entfernt, die Haut passt sich anschließend an die neue Kontur an. Ist die Rückbildungsfähigkeit der Haut eingeschränkt, kann eine zusätzliche Straffung sinnvoll sein. Welche Methode dafür geeignet ist, hängt vom individuellen Befund ab.
Moderne Technologie, wenn sie einen echten Mehrwert bietet.
Bei geeigneter Hautqualität kann ich die Gynäkomastie-Korrektur mit Renuvion® kombinieren. Die Technologie unterstützt die Hautkontraktion nach der Gewebeentfernung und kann so zu einer harmonischen Brustkontur beitragen. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss kann dagegen eine chirurgische Hautstraffung erforderlich sein. Entscheidend ist nicht die Technologie, sondern welche Methode für die individuelle Ausgangssituation sinnvoll ist.
Dr. Alexander de Heinrich
Viele Frauen kommen nicht zu mir, weil sie eine größere Brust möchten. Sie kommen, weil sich ihre Brust nicht mehr so anfühlt, wie sie zu ihrem Körper passt. Eine Bruststraffung bedeutet für mich deshalb nicht Veränderung, sondern Wiederherstellung von Form, Proportion und Harmonie.
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie · Aestheticum München
Die Grundlage meiner Arbeit ist die Überzeugung, dass Funktion und Ästhetik einander bedingen. Ein gutes Ergebnis entsteht nicht erst im Operationssaal, sondern lange zuvor: im persönlichen Gespräch, in der sorgfältigen Analyse und in der Entscheidung, welcher Weg für den einzelnen Menschen der richtige ist.
Meine chirurgische Erfahrung reicht von komplexen rekonstruktiven Eingriffen bis zur ästhetischen Chirurgie. Geprägt durch viele tausend Operationen stehen für mich Präzision, Respekt vor Gewebe und Heilung sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit jeder Indikation im Mittelpunkt.
Mein Anspruch ist nicht, Menschen zu verändern. Mein Anspruch ist, natürliche und individuelle Ergebnisse zu schaffen, die langfristig überzeugen.
Empathie. Präzision. Verlässlichkeit.
Warum ich auch „Nein" sage.
Nicht jeder Wunsch endet bei mir in einer Operation. Manche Erwartungen sind unrealistisch. Manche Voraussetzungen sind nicht gegeben. Manche Motive gehören in ein anderes Gespräch. Ich rate dann ab — auch wenn der Wunsch nachvollziehbar ist. Das ist nicht Härte. Das ist Verantwortung.
Was meine Patienten gerne fragen
Nein. Bei einer echten Gynäkomastie ist vermehrtes Brustdrüsengewebe vorhanden. Eine sogenannte Pseudogynäkomastie wird dagegen überwiegend durch Fettgewebe verursacht. Häufig liegt eineMischform vor. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sich daraus unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten ergeben.
Je nach Befund kann vor einer Operation eine weitere medizinische Abklärung sinnvoll sein –
insbesondere bei neu aufgetretener, einseitiger oder schmerzhafter Brustvergrößerung oder wenn
Medikamente bzw. hormonelle Ursachen eine Rolle spielen könnten. Erst wenn die Ausgangssituation
ausreichend geklärt ist, plane ich einen operativen Eingriff.
Wenn vor allem Drüsengewebe die Brustform bestimmt, lässt es sich durch Training nicht beseitigen. Auch bei niedrigem Körperfettanteil kann die Brust deshalb sichtbar bleiben. Im Beratungsgespräch kläre ich zunächst, welche Gewebe für die Form verantwortlich sind – denn davon hängt ab, welche Behandlung sinnvoll ist.
Wenn sich die Haut nach der Entfernung des überschüssigen Drüsen- und/oder Fettgewebes voraussichtlich gut an die neue Kontur anpasst, kann die Gewebeentfernung allein ausreichen. Ob das der Fall ist, hängt unter anderem von Hautqualität, Ausgangsvolumen und individueller Anatomie ab.
Wenn sich die Haut nach der Entfernung des überschüssigen Gewebes voraussichtlich nicht ausreichend zurückbildet, kann eine zusätzliche Straffung sinnvoll sein. Bei geeigneter Hautqualität kann Renuvion® die Hautkontraktion unterstützen. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss kann eine chirurgische Hautstraffung erforderlich sein. Welche Methode infrage kommt, entscheide ich anhand des individuellen Befundes.
In den ersten Tagen sind Schwellungen und ein Spannungsgefühl normal. Je nach Tätigkeit sind viele Patienten nach etwa einer Woche wieder arbeitsfähig. Leichte Bewegung ist nach etwa zwei Wochen möglich, mit Sport sollte etwa vier bis sechs Wochen gewartet werden. Die Kompressionswäsche wird für etwa sechs bis acht Wochen getragen. Die neue Kontur ist früh erkennbar, entwickelt sich während der Heilung jedoch weiter. Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach etwa drei bis sechs Monaten.
Eine Gynäkomastie-Korrektur ist nicht narbenfrei. Welche Zugänge notwendig sind und wo die Narben liegen, hängt vom Ausgangsbefund und der gewählten Technik ab. Mein Ziel ist eine möglichst unauffällige Narbenführung, die bereits vor der Operation geplant und mit Ihnen besprochen wird.
Wie jeder operative Eingriff ist auch eine Gynäkomastie-Korrektur mit Risiken verbunden. Dazu können unter anderem Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, vorübergehende Sensibilitätsveränderungen, Asymmetrien oder Konturunregelmäßigkeiten gehören. Eine sorgfältige Untersuchung, die passende Operationstechnik und eine strukturierte Nachsorge sind wesentliche Voraussetzungen für einen möglichst sicheren Behandlungsverlauf.
Nicht jede ausgeprägte Männerbrust sollte unmittelbar operiert werden. Wenn die Ursache noch nicht ausreichend geklärt ist, relevante Gewichtsschwankungen bevorstehen oder die Erwartungen an dasErgebnis nicht realistisch sind, kann es sinnvoll sein, zunächst nicht zu operieren. Eine gute Entscheidung beginnt für mich mit einer ehrlichen Einschätzung der Voraussetzungen.
Patientenstimmen
„Ich habe lange gezögert — eigentlich wollte ich keine OP. Was mir geholfen hat: dass es im Beratungsgespräch nicht um eine bestimmte Cup-Größe ging, sondern um Proportion. Heute fühlt sich meine Brust wieder nach mir an.“
PATIENTENSTIMME · BRUSTSTRAFFUNG
„Ich war drei Mal zur Beratung — beim dritten Mal habe ich verstanden, dass mit Eigenfett zusätzlich gearbeitet wird, damit das Dékolleté wieder voller wird. Diese Tiefe der Planung hatte ich vorher nie erlebt.“
PATIENTENSTIMME · BRUSTSTRAFFUNG
Erstgespräch
Beratungsgespräch vereinbaren.
Im Erstgespräch besprechen wir Ihre Situation, mögliche Behandlungswege und den realistischen Verlauf.
- Gespräch und Untersuchung
- Einschätzung des Ergebnisses
- Klärung von Risiken und Verlauf